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Projekte

 

Foto: © by_peter-draschan_pixelio.de

 Projektnummer 2015/004

Jeden Mittwoch wird für Obdachlose in St. Salvator Suppe gekocht. Das Publikum ist bunt gemischt, ob Mann, Frau, alt oder jung, Österreicher, Ungarn, Slowaken, Tschechen, Polen , Serben oder Kroaten, viele sind im Laufe der Zeit "Stammgäste" geworden, von denen wir oft Lebensgeschichten, Krankheiten, Probleme und auch Zukunftsvisionen kennen. Inzwischen werden pro Jahr 6.240 Portionen ausgegeben. Tendenz steigend. Organisatorisch und logistisch betrachtet ist jeder Mittwoch doch immer wieder eine Herausforderung! 4 bis 5 Köchinnen und einige helfende Hände sorgen für ausreichende Portionen. 

 Eine Arbeit, die uns allen Freude macht, da das ehrliche und von Herzen kommende DANKE unserer Gäste diesen Einsatz immer wieder belohnt. Zeitgleich zum Suppentopf wird auch, je nach Bedarf - Bekleidung ausgegeben. Wie vieles im Leben geht auch bei uns alles viel leichter durch ein harmonisches Miteinander um den Bedürfnissen einer immer größer werdenden Gruppe und den Anforderungen unseres diakonischen Projektes - dem Dienst am Menschen - gerecht werden zu können.

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Projektnummer 2015/004

 Immer öfter geraten Familien in ausweglose Situationen. Wir setzen Zeichen und versuchen die Abwärtsspirale zu stoppen. "Hilfe zur Selbsthilfe" lautet hier unser Motto.

Sachspenden sind unter Umständen eine gute Möglichkeit zu helfen, sind aber nicht in jedem Fall hilfreich. Oft läßt sich nur durch finanzielle Hilfe eine Misere beenden.


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Projektnummer 2015/006

Noch immer leiden die Menschen aus der Region rund um Tschernobyl an den Folgen des SuperGAUs von 1986. Viele Kinder kommen behindert zur Welt oder erkranken später aufgrund der anhaltenden Verstrahlung. Weit über 100.000 Waisenkinder leben in Kinderheimen und werden mit Suppe und Brot durchgefüttert. Viele dieser Kinder werden von ihren verarmten Eltern ausgesetzt oder in Heimen abgegeben. Mehr als 150.000 leben auf der Straße. Die Kinder haben alles andere als eine unbeschwerte Kindheit: 20% der Straßenkinder sind unter 7 Jahre alt.

Die Ferienaufenthalte sind für die Kinder so wichtig, weil sie davon neuen Lebensmut mit nach Hause nehmen. In den tristen Alltag ihrer ukrainischen Heimat, wo es in den Waisenhäusern und Spitälern noch immer am Nötigsten fehlt. Helfen Sie mit, bis zu 24 Kindern einen großen Traum zu erfüllen – „sorgenfreie Tage in einer liebevollen Umgebung.“ Drei Wochen lang werden sie fürsorglich betreut und mit gutem Essen versorgt. Die anregenden Erlebnisse in gesunder Natur runden den Aufenthalt in Österreich ab. Im Bedarfsfall werden die Kinder auch medizinisch versorgt. Der Erfolg ist enorm: Die Kinder können, gestärkt an Leib und Seele, mit stark gestiegenen Heilungschancen zurück nach Hause fahren.

   

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Projektnummer 2015/008

Bei Menschen ohne Dach über dem Kopf sinkt die Körperhygiene oft sehr drastisch. Damit verbunden sinkt auch das Selbstwertgefühl. Wir wollen die Not der auf unseren Straßen Lebenden nicht nur wahrnehmen. Mit einem Hygienepaket schenken wir Obdachlosen ein bisschen Würde. Helfen Sie uns Obdachlosen einen Rucksack mit Hygieneartikel zusammenzustellen. So ein Rucksack wird gefüllt mit: WC-Papier, Duschgel, Haarshampoos, Zahncreme, Deo, Taschentücher, Handcreme, Heftpflaster. Für Damen kommen Damenbinden, für Herren, Rasierer und Rasierschaum dazu. Gesamtwert ca. € 40,-

   

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Projektnummer 2015/010

Ein Packerl für Bedürftige 
Weihnachten und Ostern sind für uns ganz besondere Feste. Wir wollen Bedürftigen zu diesen Festen ein wenig Freude und Hoffnung schenken.
Mit Ihrer Spende helfen Sie uns, Bedürftige mit dem Nötigsten zu versorgen.

In jedem Paket befinden sich: Zucker, Mehl, Salz, Reis, Nudeln, Kaffee, Tee, Fischkonserven, etwas Gemüse, Obst, Fleisch, Gebäck, Wurstwaren und Käse. Gesamtwert ca. € 60,-  
   

Projektnummer 2015/012

Egal ob Hochwasser oder Erdbeben – Naturkatastrophen nehmen keine Rücksicht auf Land und Menschen. Deshalb darf unsere Katastrophenhilfe auch keine Grenzen kennen. Wir müssen uns Rüsten und helfen wo die Not am größten ist.

Projektnummer 2015/013

Jeden Tag werden Menschen auf der ganzen Welt gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Sie fliehen vor Krieg und Gewalt und müssen tagtäglich um das überleben kämpfen.

Für uns ist es unvorstellbar, ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser, Medikamenten und genügend Lebensmittel zu sein. Damit wir schnell und wirksam helfen können, brauchen wir Ihre Unterstützung