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Ukrainehilfe

 

Aus einem Waisenhaus in der Ostukraine hat uns folgende Nachricht erreicht.

"Unser ganzes Land befindet sich im Krieg, es ist sehr hart.
Wir wissen nicht was und wie als nächstes passieren wird.
Nirgendwo kann man evakuieren, überall herrscht Krieg.
Bete für uns! Wir lieben, wir erinnern uns!"

 

Unsere Bestürzung ist groß, die Ohnmacht die wir spüren verbindet uns.
Da die Ukrainischen Waisenkinder auch heuer nicht zu uns kommen können werden wir Humanitäre Hilfe vor Ort organisieren.

Wir bitten hierfür um finanzielle Unterstützung!

Institut:  ERSTE
IBAN:      AT93 20111 2841 0082 401
BIC:        GIBAATWW
Zweck:   Ukrainehilfe


Am Sonntagabend versammelten sich Tausende Demonstranten am Wiener Heldenplatz um in einem in einem von der Initiative #YesWeCare organisierten Lichtermeer ihre Solidarität mit der Ukraine zu bekunden. 



Das schreibt unser Kontakt in Österreich:

Es herrscht Krieg, diesmal in der gesamten Ukraine. Und wieder sind es die Kinder, die den höchsten Preisbezahlen. Unser Projekt Tschernobyl-Kinder geht weiter und wir setzen alles daran, unseren Kindern in dieser Situation bestmöglich zu helfen. Das medizinische Personal in unserem Partnerkrankenhaus Nr. 16 Kharkiv ist verzweifelt. Seit Freitag Abend heulen die Sirenen und die Kinder müssen im Keller in Sicherheit gebracht werden. Fünf kleine Patient:innen, die ständig mit Sauerstoff versorgt werden müssen, können nicht bewegt werden und müssen zusammen mit ihren Pfleger:innen auf den Stationen ausharren.

"Das Sauerstoffdepot liegt direkt hinterm Haus. Schon der kleinste Funke kann das gesamte Krankenhaus in die Luft sprengen."
teilt uns die stellvertretende Chefärztin Maryna Kucherenko ver
zweifelt mit.

Im Krankenhaus Nr. 1 ist die Situation nicht viel besser. Dort kames vor kurzem zu einer starken Explosion, die Fenster sind kaputt und es gibt Verletzte. Zum Glück sind die Kinder nicht betroffen. Auch sie sitzen im Keller und beten, dass das Heulen der Sirenen und der Gefechtslärm bald aufhört.

EINE EVAKUIERUNG IST DERZEITNICHT MÖGLICH!

Die Lage ist zu unübersichtlich und gefährlich. Daher brauchen unsere Kinder abgesehen von Medikamenten auch ganz dringend:

Milch, Brot, Wasser in Flaschen, trockene Kekse, Hühnerfleisch, Fisch und Bonbons zum Trösten.

Unschuldige Kinder in einer akuten Notlage brauchen uns. Bitte machen Sie mit und helfen Sie ihnen mit uns gemeinsam, diese schreckliche Zeit möglichst unbeschadet zu überstehen.

 


News:
5 Personen mit unserer Hilfe in Sicherheit, 2 Mütter und 3 Kinder bei uns in Sicherheit. Dank Frau Winkler in Großsteinbach in der Steiermark.
Dank Frau Susanne Bichler-Ladja und Frau Manuela Winkler konnten 80 Personen ein großer Teil Waisen in Oberösterreich und 36 schwer sehbehinderte (die Evakuierung ist noch im Gange) im Burgenland untergebracht werden.

Gespräche bezüglich weiterer Unterbringungsmöglichkeiten sind im Laufen.
Zum Schutz der Betroffenen verzichten wir ab hier auf Bilder.