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Leitbild


Die Altkatholische Diakonie Austria
sieht für ihr Wirken und Handeln die Richtschnur im Wort Gottes, der Heiligen Schrift. Jesus Christus, der Menschenliebende, ist ihr Vorbild. Das Band der Liebe, das der Heilige Geist flicht, soll so in der Welt erfahrbar werden.

Die Altkatholische Diakonie Austria versteht sich als soziale Hilfsorganisation der Altkatholischen Kirche Österreichs und ist dem christlichen Menschenbild verpflichtet.

Die Altkatholische Diakonie Austria achtet die Würde[1] des Menschen. Mit unserem Wirken wollen wir Interesse und Begeisterung für den Dienst am Mitmenschen wecken und fördern.

Die Altkatholische Diakonie Austria  steht mit den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und Mitteln Menschen in Notsituationen tatkräftig und rasch zur Seite[2].

Die Altkatholische Diakonie Austria  setzt die verfügbaren Mittel zum Wohl der hilfesuchenden Menschen effizient und verantwortungsbewusst ein.

Die Altkatholische Diakonie Austria  sucht dabei zur bestmöglichen Erfüllung ihres Auftrags die Zusammenarbeit mit anderen Hilfsorganisationen und Institutionen im In- und Ausland, die sich für das Wohl der Menschen engagieren.

Die Altkatholische Diakonie Austria  sucht gemeinsam mit ihren Partnerorganisationen für sozial Schwache in der Geisteshaltung der Menschlichkeit, Anteilnahme und Wertschätzung Sorge zu tragen und setzt sich für soziale Gerechtigkeit im In- und Ausland ein.

Die Altkatholische Diakonie Austria  entwickelt mit einzelnen hilfesuchenden Menschen konkrete Lösungswege zur Verbesserung ihrer Situation und bestärkt sie im Bemühen die Eigenständigkeit wo nötig wieder herzustellen. Dabei unterstützen sie die persönliche Weiterentwicklung aller Beteiligten.

Die Altkatholische Diakonie Austria  lädt zu freiwilliger Mitarbeit, zum Teilen materieller und ideeller Güter, zu guten Gedanken und Gebet für unsere Mitmenschen ein.

Folder zum Download

[1] "Die Würde des Menschen ist unantastbar." vgl. Charta der Grundrechte der Europäischen Union, Art.1

[2] Charta der Grundrechte der Europäischen Union, Art. 21:  „Diskriminierungen insbesondere wegen des Geschlechts, der Rasse, der Hautfarbe, der ethnischen oder sozialen Herkunft, der genetischen Merkmale, der Sprache, der Religion oder der Weltanschauung, der politischen oder sonstigen Anschauung, der Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit, des Vermögens, der Geburt, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung, sind verboten.“